Mehr Erfolg im Web

Ihr schneller Draht zu uns:

+49 6003 / 934560

Kontakt

  • Online-Agentur für Magento & TYPO3 | Simple Web-Solutions
  • Online-Agentur für Magento & TYPO3 | Simple Web-Solutions
  • Online-Agentur für TYPO3 & Wordpress | Simple Web-Solutions

CMS Vergleich: Der Content Management System Vergleich

Mittlerweise gibt es vielfältige Content Management Systeme (CMS) am Markt und es ist unmöglich zu sagen, es gibt DAS eine Systeme für alle Anforderungen. Insgesamt existieren weit über 200 CMS-Lösungen, wobei sich die Auswahl von kostenloses Open-Source Projekten bis zu kommerziellen Alternativen erstreckt. In unserem CMS Vergleich wollen wir die gängigsten Systeme unter die Lupe nehmen um Ihnen eine Entscheidungshilfe an die Hand zu geben, welches Content Management System (CMS) für Ihre Anforderungen das Geeignetste ist.


Ein Content Management System (CMS) ist das Mittel der Wahl, wenn Sie Inhalte auf Ihrer Webseite – gleich ob Texte, Bilder oder Videos – selbst erstellen oder verwalten wollen. Unserer Erfahrung nach sollte ein CMS nicht allein nach technischen Möglichkeiten ausgewählt werden. Vielmehr bestimmen die Einsatzbereiche, die Prozesse und auch die Ziele, die mit der Präsentation im Internet erreicht werden sollen die CMS-Lösung. Deshalb beginnt unser CMS Vergleich mit einer Anleitung zur Bestimmung der Einsatzzwecke eines Systems, ehe eine Beschreibung der Besonderheiten der einzelnen Systeme und Ihrer möglichen Einsatzbereiche erfolgt. Erst am Ende des CMS Vergleichs geben wir Ihnen noch eine Tabelle an die Hand, in der die Funktionen und technischen Einzelheiten gegeneinander dargestellt sind.

 

CMS Vergleich 1. Schritt: Auswahl des Anwendungsbereiches

Grundsätzlich unterscheidet man drei Arten von Content Management Systemen: Web Content Management System, Blog Publishing bzw. News System oder Social Publishing bzw. Community System.

Web-Content-Management

Wie der Name schon vermuten lässt, sind mit Web-Content-Management-Systemen die Klassiker zur Verwaltung von Internetseiten gemeint. Der Schwerpunkt liegt hier bei der gemeinsamen Aktualisierung von Seiten und Inhalten (Texte, Bilder oder Multimedia) durch ein Redaktionsteam.

Blog Publishing bzw. News System

Diese Systeme stellen Funktionen zur Erstellung eines klassischen Blogs zur Verfügung. Neben der Veröffentlichung von eigenen Beiträgen liegt der Fokus auf Interaktionsmöglichkeiten mit den Lesern der Seite – beispielsweise durch Kommentare.

Social Publishing bzw. Community System

Das Augenmerk liegt dabei auf der Entwicklung einer Web-Community. Das bedeutet, dass die Nutzer der Seite Inhalte – sogenannten „User Generated Content“ – erstellen und über diesen in Foren diskutieren.

Die meisten Projekte werden in den ersten beiden Anwendungsbereichen realisiert. Aus diesem Grund konzentrieren wir uns in der weiteren Beschreibung im CMS Vergleich auf solche Systeme.

Sollten Sie eine CMS-Lösung für eine Social Publishing bzw. Community Seite benötigen, kontaktieren Sie uns einfach. Wir erläutern Ihnen gerne die CMS-Favoriten im Bereich Social Publishing.

 

CMS Vergleich - 2. Schritt: Auswahl des Content-Management-Systems

Das beliebteste CMS ist WordPress. Mit einem Marktanteil in Deutschland von knapp über 31 % führt es die Liste der installierten Content Management Systeme an. Deshalb nehmen wir in unserem CMS Vergleich Wordpress als erstes unter die Lupe. Danach folgen nach absteigender Reihenfolge:

  • Joomla mit 16,7 %,
  • TYPO3 mit 15,0 %
  • Drupal mit 3,6 %.


Die Daten stammen aus einer Auswertung von CMSCrawler.

Warum Wordpress: Vom Blog-System zum CMS

Wie die Überschrift schon erahnen lässt, vereint Wordpress zwei Anwendungsbereiche in einer Software. Ursprünglich mal als Blogsoftware konzipiert, ist der Funktionsumfang aufgrund der großen Entwickler-Community und einer nicht mehr zu überblickender Anzahl von Erweiterungen (sogenannten Plug-ins) stark angewachsen. Dies hat dazu geführt, dass immer mehr Webseiten Wordpress als normales Web-Content-Management-System zur Verwaltung der Inhalte ihrer Internetseite einsetzen.


Zur weiten Verbreitung haben die sogenannte „5-Minuten-Installation“, die freie Verfügbarkeit als Open-Source-CMS und die sehr einfache Administrationsoberfläche beigetragen. Selbst Laien finden sich in Wordpress schnell zurecht und können nach kurzer Einarbeitung die ersten eigenen Beiträge verfassen. Zudem lassen sich Erweiterungen per Knopfdruck installieren oder auch wieder abschalten und es existiert eine sehr große und aktive Entwickler-Community.

 

Die Vorteile von WordPress auf einen Blick:

  • Der Aufwand für Installation und Einrichtung ist sehr gering.
  • Wordpress liefert sehr schnell und ohne große Einrichtungsarbeit Ergebnisse.
  • Lizenzfrei, da Wordpress Open Source ist.
  • Es existiert eine große Anzahl von freien oder kostengünstigen Designvorlagen – sogenannten Templates. Diese lassen sich ebenfalls einfach per Knopfdruck installieren.
  • Die zahlreichen Erweiterungen durch Plugins und Widgets erlauben jede Menge Funktionen.
  • Wordpress eignet sich sehr gut zur Suchmaschinenoptimierung.

 

Wordpress eignet sich für …

… Blogs und kleinere Internetseiten. Die Einfachheit lässt schnelle und häufige Aktualisierungen zu, wie sie im Blogbereich an der Tagesordnung sind. Durch die zahlreichen Erweiterungen kann Wordpress aber auch gut als Redaktionssystem für kleinere Webseiten genutzt werden.

Warum Joomla: Das CMS für Liebhaber

Joomla wird bereits seit 2005 von vielen Webprojekten als Content Management System eingesetzt. Daraus hat sich - vor allem in den USA - eine breite Anhängerschaft entwickelt. Doch auch in Deutschland belegt Joomla seit Jahren den 2. Platz auf der CMS-Beliebtheitsskala.

 

Joomla hat sich gerade in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt. Aufgrund der großen Community stehen auch für dieses CMS mehrere Tausend Erweiterungen bereit. Wie Wordpress lässt sich auch Joomla in wenigen Minuten installieren und dank einer Vielzahl an Schnittstellen können erfahrene Nutzer nahezu jedes Detail in Joomla individualisieren.

 

Der große Nachteil von Joomla ist die eingeschränkte Rechteverwaltung und das Fehlen von Freigabe-Workflows. Dadurch wird die Verwaltung von umfangreichen Webseiten mit vielen verschiedenen Nutzern erschwert.

 

Die Vorteile von Joomla auf einen Blick:

+ Der Aufwand für Installation und Einrichtung ist sehr gering.
+ Sehr große Entwicklercommunity und es existiert eine umfangreiche Dokumentation.
+ Mehrere tausend Extensions und unzählige Designvorlagen als ausgezeichnete Grundlage zur Individualiserung.
+ Ebenfalls lizenzfrei, da Joomla ein Open-Source CMS ist.
+ Joomla ist sehr gut skalierbar und bietet damit die Möglichkeit mit einem Projekt zu „wachsen“.
+ Sehr einfache Dateiverwaltung, angelehnt an die Windows-Ordnerstruktur.
+ In der Version 3 ist eine separate Beschreibung jeder Seite zur Suchmaschinenoptimierung direkt in Joomla möglich.

 

Joomla eignet sich für …

… kleine bis mittelgroße Webseiten bei denen eine einfache Rechteverwaltung ausreichend und keine Freigabe-Workflows nötig sind.

Warum TYPO3: Der Star unter den Systemen

Das Content Management System TYPO3 CMS ist für eine besonders benutzerfreundliche, effektive, übersichtliche und einfache Verwaltung der Inhalte bekannt. Es ist Open Source – d. h. ohne zusätzliche Lizenzkosten mit offenem Quellcode – verfügbar und wird von einer riesigen Entwickler-Community vorangetrieben. Seine nahezu unbegrenzte Erweiterbarkeit und der hohe Funktionsumfang machen das lizenzfreie CMS auch für große Unternehmen und gemeinnützige Organisationen attraktiv. Zudem lässt sich TYPO3 schnell in beliebige Software-Systeme integrieren sowie an ERP- oder CRM Systeme anbinden.

 

Die Vorteile von TYPO3 auf einen Blick

+ Weltweit das führende enterprise Content-Management-System (CMS).
+ Lizenzfrei, da TYPO3 Open-Source ist.
+ Verwaltung von umfangreichen Datenmengen möglich.
+ Umfangreiche Funktionalität und fast unlimitierte, modulare Erweiterbarkeit (News, Newsletter, Forum, ...).
+ Einfache und intuitive Bedienung (WYSIWYG-Editor) für alle Benutzer.
+ Fortschrittliche Mehrsprachigkeitsfunktionen und Lokalisierungsmöglichkeiten.
+ Anbindung an beliebige Fremdsysteme und Datenbanken z. B. Kartensysteme.
+ Vollständige Trennung von Inhalt und Design, d. h. Anpassungen am Design sind unabhängig vom Inhalt durchführbar und umgekehrt.

 

TYPO3 eignet sich für …

… mittlere und große Unternehmenswebseiten, Marktplätze oder Portale mit vielen Redakteuren. TYPO3 ist gut skalierbar und wächst einfach mit gestiegenen Anforderungen mit.

Warum Drupal: User an die Macht

Drupal kann bereits auf eine lange Entwicklungszeit zurück blicken. Schon 2001 wurde das ursprünglich als soziale Plattform zum Austausch von Informationen gedachte Portal als CMS veröffentlicht. Dementsprechend stabil läuft das System heute.

 

Drupal ist eine Art Baukasten, der mit einer riesigen Anzahl von Funktionen erweitert werden kann. Das ist einerseits Fluch und Segen für das CMS. Denn das Grundsystem lässt sich aufgrund einer Reduzierung auf die wesentlichen Kernelemente schnell und einfach installieren. Jede weitere der mehr als 6.000 Funktion muss jedoch manuell nachinstalliert werden.

 

Hervorragend eignet sich Drupal aufgrund der umfangreichen Möglichkeiten zum Rollen- und Rechtemanagement für umfangreiche Social Publishing oder Community-Seiten mit viel user generated content.

 

Die Vorteile von Drupal auf einen Blick

+ Die Grundinstallation ist extrem schlank, bietet aber bereits viele Web-2.0- und Community-Features wie beispielsweise Weblogs, Foren und Tag Clouds.
+ Die schiere Masse an Funktionen, die als Baustein ins System integriert werden können, ermöglichen eine sehr individuelle Website.
+ Lizenzfrei, auch Drupal ist Open-Source.
+ Fein granuliertes Rollen- und Rechtemanagement System
+ Bereits sehr lange am Markt mit einer breiten Entwickler-Community und einen stabilen System.

 

Drupal eignet sich für …

… Foren oder Intra- und Extranet-Lösungen. Im allgemeinen ist Drupal häufig das Mittel der Wahl, wenn es um umfangreiche user generated content Seiten geht.

Ihr Ansprechpartner

Achim Wagner
Vertriebsleiter

Vertrieb, Marketing,

Kundenbetreuung,

Beratung & Schulung

Telefon:+49 (0) 6003 / 93456-0
E-Mail:a.wagner(at)simple-web-solutions.de
Achim Wagner Vertriebsleiter | Simple Web-Solutions