Individuelle Webseite programmieren lassen und passendes Content Management System einsetzen

Individuelle Internetseiten von Unternehmen sind heute und auch in Zukunft deutlich mehr, als ein "Fotos-mit-PR-Texte-Mix", der das Unternehmen von der allerbesten Seite zeigt. Indem Sie für Ihr Unternehmen eine Webseite erstellen lassen, bieten Sie Interessierten sowie Kundinnen und Kunden gezielte Informationen an und generieren Leads.

Webseite programmieren lassen oder lieber selber einen Internetauftritt basteln?

Um Unternehmen zukünftig erfolgreich im Internet präsentieren zu können, setzt man webbasierte Content Management Systeme (CMS) ein. CMS Software gibt es wie Sand am Meer, der Markt ist unüberschaubar und für Laien ist es nicht leicht, die passende CMS Lösung zu finden.

Tatsächlich begegnen uns im täglichen Geschäft auch immer noch Unternehmen, die mit einfachsten Baukasten-Lösungen Ihren Erfolg im Internet suchen. Versprechen können wir allen Freundinnen und Freunden dieser Systeme: Mit einem billigen Baukasten-Angebot, von denen man in den oberen Suchmaschinen-Ergebnissen zahlreiche findet, werden Unternehmen weder glücklich noch nachhaltig erfolgreich.

Neue Webseite erstellen mit Open Source CMS System

Die Anzahl der Angebote vermeintlich kinderleicht einzurichtender Baukasten-Systeme für eine Unternehmenswebseite wächst stetig. Wir verraten Ihnen allerdings keine Geheimnis, wenn wir behaupten, dass die günstigste Lösung, nämlich ein Open Source CMS, die beste Lösung ist, wenn Sie Webseiten programmieren lassen.

Bei der Auswahl eines CMS Systems ist unbedingt zu beachten, dass nicht alle Content Management Systeme auf dem Markt auch für die Umsetzung jedweder individueller Anforderungen eines Unternehmens geeignet sind. Unser übersichtlicher CMS Vergleich gibt Ihnen einen ersten Überblick über die wichtigsten Open Source Content Management Systeme auf dem Markt, deren Funktionen und Einsatzmöglichkeiten.

Wir beraten Sie gerne individuell und unabhängig zu den Möglichkeiten, wie man mit lizenzkostenfreier Open Source Software flexibel skalierbar und zukunftstauglich Ihre individuellen Unternehmensanforderungen optimal abbilden kann.

Mit einem CMS System ins Geschäft kommen...

Wenn Sie für ein Unternehmen eine Webseite programmieren lassen, sollte das neue Internetportal ein Ziel verfolgen: An den Angeboten des Unternehmens Interessierte und potentielle Neukunden*innen sollen über das Unternehmensportal im Internet einfach mit Ihnen "ins Geschäft" kommen. Um dieses Ziel zu erreichen, bieten Sie Besucherinnen und  Besuchern Ihrer neuen Webseiten umfangreiche und gut strukturierte Informationen.

Die Benutzerfreundlichkeit (Usability) von Unternehmens-Webseiten steht, wenn Sie neue Webseiten erstellen lassen, absolut im Vordergrund der Webseiten-Entwicklung. Besucherinnen und Besucher wünschen sich eine einfache Orientierung und Navigation, den kurzen Weg zur gesuchten Information. Wenn es alleine um das schnelle Auffinden von Informationen geht, kann sich mitunter schon eine falsch ausgewählte CMS Software als Bremse erweisen.

Warum ein Content Management System einsetzen?

Ein Content Management System setzt man ein, wenn Inhalte auf einer Website, also beispielsweise Texte, Bilder oder Videos, von Redakteuren*innen im Unternehmen eigenständig erstellt, bearbeitet und verwaltet werden sollen.

Das CMS für die individuellen Anforderungen eines Unternehmens sollte also beispielsweise zur Arbeit des Redaktionsteams und der Inhalte passend, auf keinen Fall alleine nach technischen Möglichkeiten, ausgewählt werden. Die Einsatzbereiche, Prozesse und auch die Ziele, die mit dem Internet-Auftritt verbunden sind, sollten maßgeblich die Präferenz bestimmen.

Einfach erklärt: Bei einem Content Management System (abgekürzt CMS) handelt es sich um eine Software, die sehr häufig eingesetzt wird, wenn Sie eine Webseite entwickeln lassen.

Anwender*innen können in einem CMS online Webinhalte, wie beispielsweise Texte oder Multimedia-Elemente - also den Content von Webseiten - auch ohne Programmierkenntnisse erstellen, bearbeiten und veröffentlichen. Dies ist, abhängig vom CMS System, auch gemeinschaftlich in einem Redaktionsteam, international auch mehrsprachig, unabhängig voneinander oder gleichzeitig, mit speziellen Rollen und Rechten der Teammitglieder*innen über eine grafische Benutzeroberfläche möglich.

Die Preisstruktur für CMS Software ist äußerst heterogen. Der CMS-Markt bietet kleine billige CMS Systeme, die als Baukasten-Lösung gelegentlich auch kostenfrei zum Hosting angeboten werden, und vorwiegend im privaten Bereich eingesetzt werden, über lizenzkostenfreie Open Source Software Systeme, die im Enterprise-Segment immer häufiger zur Anwendung kommen, bis hin zu kostenintensiven proprietären CMS Systemen namhafter Markenhersteller.

Mehr Informationen zu Open Source CMS finden Sie auch in unserem CMS Vergleich.

Der Begriff „Content“ kommt natürlich aus dem Englischen und bedeutet übersetzt nichts anders als “Inhalt”. Im Bezug auf Webseiten steht der Begriff  für alle Medieninhalte wie beispielsweise Texte, Fotos, Videos oder Audio-Dateien, die auf Internetseiten angeboten werden. Der Begriff „Content“ hat sich in der Internetgemeinde fest in den deutschen Sprachgebrauch integriert.

Was ist guter Content?

Die Einschätzung, was guten Content auszeichnet, ist bis zu einem gewissen Punkt selbstverständlich sehr subjektiv und liegt naturgemäß im Auge der Betrachtenden. Hinsichtlich der Bewertung von Content durch Suchmaschinen haben sich allerdings gewisse Anhaltspunkte entwickelt, denn Suchmaschinen selektieren und bewerten vorrangig die Qualität der angebotenen digitalen Inhalte.

Spätestens seit Bill Gates, der Gründer von Microsoft, sagte, „Content is King“, ist die Qualität von Inhalten auf Internetangeboten auch für das Online-Marketing ein wichtiges Thema geworden. Der Content bildet das Fundament des Erfolges eines digitalen Angebotes.

Inhalte müssen zunehmend relevant für die Zielgruppen des anbietenden Unternehmens sein und einen gewissen Nutzen mit sich bringen, um auf den vorderen Plätzen der Suchergebnis-Seiten (SERPs) zu landen.

Content wird also auch gezielt erstellt, um mehr Traffic auf Webseiten zu generieren und Zielgruppen mit entsprechenden Schwerpunkt-Themen exakt zu adressieren.

Warum Sie bei der Auswahl eines CMS Systems an das Redaktionsteam denken sollten

Wenn Sie eine Webseite programmieren lassen möchten, denken wir schon im Auswahlprozess für Ihr CMS an die Mitarbeiter*innen in Ihrem Unternehmen, die später die Inhalte der Webseite redaktionell betreuen sollen. Ein exaktzu den Anforderungen passend ausgewähltes CMS System erleichtert auch dem Redaktionsteam die Arbeit. Unternehmen sparen damit Zeit und öffnen Mitarbeitenden Freiräume für neue Aufgaben.

Der letztliche Erfolg der Einführung eines neuen Content Management Systems im Unternehmen hängt also ganz wesentlich von der Akzeptanz der Mitarbeiter*innen ab, die zukünftig als Redakteure*innen mit dem System arbeiten werden. Entscheidend ist hier also nicht an erster Stelle, ob dem Chef das Design der neuen Website gefällt oder ob das CMS System irgendwie funktioniert. Erfolgreich ist ein neues CMS, wenn es gut das Redaktionsteam in der Arbeit unterstützt und das Internetportal effizient gepflegt werden kann.

Nur wenn die individuellen Anforderungen des Unternehmens abgedeckt sind und das Redakteurinnen und Redakteure effizient mit der neuen CMS Software arbeiten können, tritt der Return on Investment ein. Eine spontane CMS Empfehlung oder überhastete Auswahl des erstbesten Content Management Systems macht den Entscheidungsprozess zwar extrem kostengünstig. Die Unternehmenswebseiten bleiben allerdings dann oft lediglich ein Kostenträger, verhindern Produktivität oder erzeugen beispielsweise durch eine komplizierte Benutzerführung hohe Wartungsaufwände. Weitere ungeplante Aufwände können durch nicht ausreichende Sicherheitsstandards anfallen, ohne dass ein Mehrwert für das Unternehmen entsteht.

Zahlreiche Content Management Systeme werden von großen Projekt Communitys quelloffen zur Verfügung gestellt. Man spricht dann von Open Source Software.
Bei quelloffenen CMS sind die Systeme und der Programmcode frei zugänglich. Der Quelltext kann prinzipiell immer und von allen eingesehen werden. Nutzer*innen haben somit die Möglichkeit, Veränderungen, Verbesserungen und Erweiterungen an der Software vorzunehmen und das CMS an individuelle Anforderungen anzupassen.

In einigen Fällen kommt es sogar vor, dass verfügbare Open Source Software auch als Grundlage für ein eigenes Projekt genutzt wird. Beispielsweise wurde das vorhandene Content Management System TYPO3 genutzt, um daraus das CMS Contao abzuleiten. Unter welchen Bedingungen so etwas möglich ist, regelt die entsprechende Lizenz, unter der die entsprechende Software geführt wird.

Open Source Software gehört allerdings zumeist nicht einem einzelnen Unternehmen. Entwickelt und betreut wird erfolgreiche Open Source Software häufig von großen und aktiven Community, also eine Gemeinschaft von Freiwilligen und Interessierten, die die Software verbessern und oft mit hoher zeitlicher Dynamik weiter entwickeln. Oft beteiligen sich hier Entwickler*innen und Agenturen aus freien Stücken, beispielsweise weil sie die Software selbst einsetzen oder die Grundidee wichtig finden. Es gibt allerdings auch Unternehmen, die sich direkt an der Weiterentwicklung von Open Source Software beteiligen und bezahlte Mitarbeiter*innen für die Entwicklung abstellen.

Ein weiterer interessanter Aspekt an Open Source Software ist: Die Software selbst steht für den Einsatz lizenzkostenfrei zur Verfügung. In einer Zusammenarbeit mit einer auf das jeweilige System spezialisierten Agentur entsteht die Möglichkeit, beispielsweise ein Content Management System individuell auf spezielle Unternehmensanforderungen anzupassen. Agenturen beheben allerdings auch Sicherheitslücken in der Software oder bringen Ideen für neue Funktionen oder sonstige Verbesserungen ein. Natürlich kann man im Unternehmen Open Source Software auch ohne externe Dienstleister*innen einsetzen.

Das Argument, dass Open Source Software generell „kostenlos“ sei, ist also nicht ganz korrekt: Man investiert nicht in Lizenzen, allerdings entweder in eigene Zeit und Arbeitskraft oder in die Beauftragung einer spezialisierten Agentur.

Proprietäre Software vs. Open Source CMS

Das Gegenstück zu Open Source Software stellen proprietäre Lösungen dar, in unserem Fall proprietäre CMS Software. Die CMS Systeme werden hier von einem bestimmten Unternehmen entwickelt und in der Regel als kommerzielles Produkt vertrieben. Der Einsatz proprietärer Content Management Systeme ist meist mit dem Erwerb von kostenpflichtigen Lizenzen verbunden. Der Quellcode ist Anwendern*innen nicht zugänglich.

Bei Open Source Software fallen hingegen oft keine Lizenzkosten an. Entsprechende Lösungen sind für Unternehmen somit vor allem wirtschaftlich attraktiv.
Entwicklungstechnisch stehen etablierte quelloffene Content Management Systeme proprietären Lösungen in nichts nach. Hinter den bekanntesten Open Source Projekten wie WordPress oder TYPO3 stehen große und sehr aktive Communitys mit hohem fachlichem Niveau. Umfangreiche Dokumentationen und ein transparenter Entwicklungsprozess sorgen dafür, dass Fehler in der Software und Sicherheitslücken zeitnah und mit hoher Dynamik behoben werden.

  • Die Herstellerfirma übernimmt eine Garantie für die Funktionstüchtigkeit des Content Management Systems. Bei Problemen mit der Software ist meist das Herstellerunternehmen direkt oder Partnerunternehmen für den Support und entsprechenden Service zuständig.
  • Das Herstellerunternehmen ist für die Kompatibilität von Erweiterungen und Plugins für das System verantwortlich und entwickelt diese neu oder entsprechend weiter.
  • Die großen Open Source CMS wie TYPO3 oder WordPress werden von einer große Entwicklergemeinde mit hoher Dynamik agil weiter entwickelt und supported. Für die vielfältigsten Anforderungen entstehen konstant Erweiterungen und Plugins. Diese können oftmals kostenfrei genutzt werden, wenn Unternehmen neue Webseiten programmieren lassen.
  • Open Source Systeme sind unabhängig von einer Firma oder einer Agentur. Open Source Software wird auch weiterentwickelt, wenn die ursprünglichen Entwickler*innen nicht mehr an der Software beteiligt sind.
  • Open Source CMS können von beliebigen Personen mit entsprechendem Fachwissen weiterentwickeln und konfiguriert werden. Dies können IT-Abteilungen oder externe Agenturen sein, denn es existieren hier keine Beschränkungen.
  • Kennzeichnend für Open Source Systeme ist, dass keine Lizenzgebühren anfallen. Aufwände entstehen nur, wenn Unternehmen spezialisierte Agenturen zur Einrichtung und Konfiguration des CMS hinzuziehen. Durch das Fachwissen der Spezialisten*innen entstehen für Unternehmen allerdings sehr häufig auch Mehrwerte.

Open Source Content Management Systeme Vergleich

Um möglichst viele Besucher*innen mit einer Webseite anzulocken und diese auch zu binden, benötigt man ansprechende Inhalte. Texte, Bilder, Videos und Grafiken bieten nicht nur den entscheidenden Mehrwert für Besucher*innen, sie werden auch von Suchmaschinen ausgewertet und registriert.

Diese Inhalte müssen aber auch verwaltet, veröffentlicht, aktualisiert und kommuniziert werden. Ohne das passende Content Management System ist dies für kleinere Webseiten ein noch zu überschauender Aufwand. Bei wachsendem Inhaltsvolumen einer Webseite wird die Inhaltspflege schnell eine Mammutaufgabe, die nicht zu bewältigen ist, wenn man sich in der Planung des Internet-Projektes für eine unpassende CMS Lösung entschieden hat.

Einen ersten Überblick über die Marktsituation geben wir auch in unserem übersichtlichen Content Management Systeme Vergleich.

Um mit Ihnen das beste CMS für Ihr Webprojekt zu finden, ist für uns ein klares Verständnis für Inhalt und Ziel Ihres Webprojekts notwendig. So können wir Sie individuell und kompentent beraten und Sie profitieren direkt von den Vorteilen des optimalen Content Management Systems für Ihre Anforderungen. Sprechen Sie und einfach direkt an, wenn Sie Ihr Projekt jetzt planen möchten.