CMS Vergleich: Die wichtigsten Content Management Systeme auf einen Blick

Die Auswahl an aktuellen Content Management Systemen (CMS) am Markt ist vielfältig. Sie erstreckt sich von flexibel skalierbaren und lizenzkostenfreien Open Source CMS mit individuell anpassbarem Programmcode bis zu meist kostenintensiven kommerziellen Systemen der Marken CMS Software Anbieter.

Aktuelle Open Source CMS im übersichtlichen CMS Vergleich

Insgesamt finden sich sicher mittlerweile weit mehr als 200 CMS Systeme am Markt und es ist unmöglich zu sagen, dass ein System für alle und die immer individueller werdenden Anforderungen von Unternehmen optimal geeignet ist.

In unserem Content Management Systeme Vergleich nehmen wir die gängigsten Open Source CMS unter die Lupe und geben Ihnen eine Entscheidungshilfe an die Hand. Wir erklären verständlich, auf was es bei der Auswahl einer CMS Software ankommt und welches der aktuellen Content Management Systeme sich für Ihre Anforderungen eignet. Dabei beziehen wir uns auf CMS Software die für Unternehmensportale geeignet sind.

Warum sich ein Content Management Systeme Vergleich immer lohnt

Das Angebot an unterschiedlichsten Content Management Lösungen ist komplex. Häufig werden in Content Management System Vergleichen, die prominent in Suchmaschinen platziert sind, auch Lösungen für Unternehmen und eher für Vereine oder Privatanwender geeignete Systeme zusammen gewürfelt. Ein sinnvoller und an den Anforderungen von Unternehmen orientierter CMS Vergleich ist daher vor jedem Projekt angeraten, allerdings zeitintensiv und nicht immer einfach.

Häufig wird von Beratungsunternehmen aus Mangel an Erfahrung auch das Argument bemüht, dass sich mit jedem modernen CMS System so gut wie alle Anforderungen problemlos umsetzen lassen. Die Wahl des Systems und ein Vergleich mit den Anforderungen werden nach dieser Argumentation und einer schlechten Beratung zweitrangig. Was nicht passt, wird eben passend gemacht – und funktioniert dann eben eher bescheiden.

Für die Entwicklung von Unternehmenswebseiten kristallisieren sich mittlerweile die marktführenden Open Source CMS WordPress und TYPO3 als echte Empfehlungen im CMS Vergleich heraus. Dies ist unter anderem der hohen Flexibilität, Sicherheit sowie Anpassbarkeit der Systeme geschuldet. Aber auch hier gibt es noch erhebliche Unterschiede in den Systemen, die vor dem Projektstart bedacht werden sollten.

Welche Anforderungen sollte man an ein CMS System stellen?

Bevor man eine Entscheidung zugunsten eines der zahlreichen Content Management Systeme trifft, gilt es also zunächst, viele Fragen zu beantworten und die Ziele für das geplante Projekt zu definieren.

  • Welche Art von Inhalten sollen auf der Website angeboten werden?
  • Wer erstellt die Inhalte wie Texte, Fotos, Videos?
  • Wie setzen sich die Zielgruppen zusammen?
  • Wie kann ich meine Zielgruppen optimal ansprechen?
  • Welche Ressourcen stehen für den Betrieb des neuen Internetportals zur Verfügung?
  • Wie viele Personen werden zeitgleich, ggf. auch mehrsprachig, in dem CMS arbeiten?
  • Welche Workflows sollen realisiert werden?
  • Werden auch Besucher*innen Inhalte auf der Website erstellen?

Keine Kompromisse sollte man machen, wenn es um Prioritäten in Bezug auf Installations- und Konfigurationsaufwände, Benutzung, Verwaltung und Funktionalität geht. In einem  professionellen Content Management System sollten sich eine gute Benutzerfreundlichkeit und beispielsweise ein hoher Sicherheitsstandard nicht ausschließen. Hier gilt es nicht abzuwägen und das eine oder das andere zu wählen.

Ein zeitgemäßes Enterprise CMS bietet:

  • Sehr gute Benutzerfreundlichkeit
  • Intuitive Bedienbarkeit des Backends
  • Hohe Sicherheitsstandards
  • Anbindungsmöglichkeiten an Drittsysteme
  • Uneingeschränkt für Suchmaschinenoptimierung geeignet
  • barrierefreier Zugang zu Online Inhalten

Welche Anwendungsbereiche gibt es für Content Management Systeme?

Grundsätzlich unterscheidet man drei Arten von CMS Systemen:

Wie der Name schon vermuten lässt, sind mit Web Content Management Systemen die Klassiker zur Verwaltung von Internetseiten gemeint. Der Schwerpunkt liegt hier bei der gemeinsamen Aktualisierung von Seiten und Inhalten (Texte, Bilder oder Multimedia) durch ein Redaktionsteam.

Diese Systeme stellen Funktionen zur Erstellung eines klassischen Blogs zur Verfügung. Neben der Veröffentlichung von eigenen Beiträgen liegt der Fokus auf Interaktionsmöglichkeiten mit den Lesern*innen der Seite – beispielsweise durch eine Kommentar-Funktion.

Das Augenmerk liegt bei Social Publishing Systemen auf der Entwicklung einer Web-Community. Das bedeutet, dass die Nutzer*innen der Webseiten Inhalte – so genannten „user generated content“ – erstellen und über diesen in Foren diskutieren.

Die meisten Webseiten-Projekte werden in den ersten beiden Anwendungsbereichen realisiert. Im Content Management Systeme Vergleich konzentrieren wir uns daher in den folgenden weiteren Beschreibungen auf diese Systeme.

Interessieren Sie sich für eine CMS Lösung für eine Social Publishing beziehungsweise ein Community System, kontaktieren Sie uns einfach direkt. Wir stellen Ihnen gerne die CMS Favoriten im Bereich Social Publishing vor.

Technische Informationen zum CMS Vergleich

Alle Open Source CMS in unserem Content Management Systeme Vergleich basieren auf der Programmiersprache PHP. Für die Nutzung von TYPO3 benötigt man zudem Kenntnisse der Datenbanksprache SQL und der clientseitigen Skriptsprache JavaScript. Um Templates zu erstellen oder individuell anzupassen, sind für einige Systeme wie beispielsweise WordPress, Joomla!, Drupal oder Contao PHP-Kenntnisse nötig. TYPO3 verwendet die eigene Templatesprache Fluid.

Die Erweiterbarkeit der CMS Software durch Extensions, Plugins, Widgets oder Module ist bei allen vorgestellten Content Management Systemen gegeben. Zahlreiche Funktionen lassen sich ausschließlich auf Basis von Erweiterungen nutzen. Hier bestehen in den verschiedenen CMS Systemen zum Teil erhebliche Unterschiede darin, welche Features nativ unterstützt werden und wann zusätzlicher Installationsaufwand anfällt.

Der erste Schritt zur Einrichtung eines CMS Projektes stellt die Installation der gewählten Content Management Lösung dar. Und es gilt auch hier die alte Faustregel, die allen Prozessen - nicht nur in der Software Entwicklung - eigen ist: Je komplexer das geplante und aufzusetzende System, desto aufwendiger sind die Implementierung, Installation, Konfiguration und später dann auch die Wartung.

Das CMS WordPress punktet hier mit einem geringen Zeitaufwand für die Basis-Installation. Kleine Webseiten-Projekte lassen sich in der Grundinstallation recht schnell online stellen. Die meisten Projekte erfordern jedoch eine Individualisierung, Design-Anpassungen, zusätzliche Module, Anpassungen der CMS Software und die Installation von Erweiterungen. Nachinstallationen werden nötig und verursachen schnell zusätzliche Aufwände.

Komplexer gestaltet sich die Installation eines Enterprise Content Management Systems wie TYPO3. Das flexibel skalierbare und sehr sichere CMS TYPO3 ist für uns die absolute System-Empfehlung, wenn es um Unternehmensportale geht. Um erfolgreich E-Commerce Plattformen selbst umsetzen zu können, benötigt man allerdings ein fundiertes Fachwissen. Um die Installation, Konfiguration und Administration einer TYPO3 Instanz fehlerfrei durchzuführen, empfehlen wir die Zusammenarbeit mit einer erfahrenen TYPO3 Agentur.

Nahezu alle Open Source Content Management Systeme in unserem CMS Vergleich lassen sich mehr oder weniger als Mehrbenutzersystem einsetzen. Bei Redaktionssystemen dieser Art stellt sich natürlich immer auch die Fragen: Wer darf was? Welche Bearbeitungsrechte werden den jeweiligen Redakteuren*innen eingeräumt? Wer administriert?

Welche Funktionalitäten ein CMS für die Benutzerverwaltung zur Verfügung stellt, ist ein zentrales Auswahlkriterium oder bereits ein KO-Kriterium, wenn die Rechteverwaltung nicht die individuell benötigten Bearbeitungsrechte abbilden kann. Wenn Unternehmenswebseiten von mehreren Nutzern*innen parallel mit Inhalten gefüllt werden, eventuell sogar in mehrsprachigen internationalen Portalen, ist eine sichere und flexible Benutzerverwaltung entscheidend. Ganz besonders, wenn es auch um mehrstufige Workflows geht.

Betreiber*innen von Webseiten setzen Content Management Systeme ein, um die Erstellung und Veröffentlichung von Online Inhalten durch einzelne Mitarbeiter*innen oder Redaktionsteams möglich zu machen. Eine gute CMS Software bietet Funktionalitäten, die es Redakteuren*innen ermöglichen, den Content von Webseiten auch ohne Programmierkenntnisse zu verwalten.

Ein Auswahlkriterium für das CMS System kann hier ein komfortabler und intuitiver WYSIWYG-Editor (What You See Is What You Get) mit einer Vorschaufunktion und Rechtschreibprüfung sein. Importmöglichkeiten für Nicht-Text-Elemente wie Videos oder Audio-Inhalte sollten ebenso nicht fehlen, wie eine Suchfunktion mit Volltextsuche.

Besucher*innen einer Webseite suchen nur ungern lange nach dem passenden Content. Wer hier im CMS die Navigation zu relevanten Inhalten erleichtert, ist klar im Vorteil. Das CMS sollte also zudem ein Tagging-System zur Verfügung stellen, mit dem sich Inhalten aussagekräftige Schlagwörtern zuordnen lassen.
Steht das Publishing von News im Vordergrund des Internetangebotes oder wird für ein Unternehmensportal ein Blog geplant, sollte die CMS Software unbedingt eine Blogging Funktionalität unterstützen. Diese ermöglicht es Redakteuren*innen, neue Inhalte über Web-Feeds zu promoten und Lesern*innen Kanäle für ein Feedback wie ein Gästebuch oder eine Kommentarfunktion anzubieten.

In der Planung eines internationalen CMS Projektes sollte man unbedingt darauf achten, dass sich der Content in mehreren Sprachversionen bereitstellen lässt.


Die Anzahl der mobilen Aufrufe von Internetangeboten wie Webseiten oder Onlineshops wächst stetig und nachhaltig. Somit ändern sich auch die Anforderungen, die Nutzer*innen an Internetangebote stellen. Bei der Umsetzung eines neuen Internet-Projektes hat also bereits seit einigen Jahren das Thema Mobilfreundlichkeit (Mobile Friendly) absolute Priorität.

Webseiten, deren Layout noch immer ausschließlich auf eine Desktop-Nutzung ausgerichtet ist, verschenken nicht nur ein großes Potenzial an Traffic. Unternehmen, die sich nicht „Mobile Friendly“ im Internet präsentieren, müssen zeitnah mit einem deutlichen Abstieg in Suchmaschinen-Rankings rechnen.
CMS Systeme unterstützen durch die strikte Trennung von Inhalt und Darstellung die automatisch angepasste und optimierte Darstellung von Webseiten auf allen Displaygrößen und erleichtern somit die Bedienung für Nutzer*innen.

Für alle Lösungen in unserem Content Management Systeme Vergleich gibt es vorgefertigte  Templates, die sich durch ein Responsive Design automatische an die Displaygrößen unterschiedlicher mobiler Endgeräte anpassen. Diese werden allerdings nicht immer kostenfrei angeboten, werden häufig selten supportet und genügen oft nicht individuellen Gestaltungsvorstellungen. Wir empfehlen hier immer ein individuell entwickeltes Webdesign für Unternehmenswebseiten, welches sich klar an der CI des Unternehmens orientiert und die Wiedererkennbarkeit absichert.

Erfolgreiche Webseiten und Onlineshops profitieren von hochwertigen Inhalten, die Suchmaschinen entsprechend prominent auf den Suchergebnisseiten (SERPs) platzieren.

Allerdings ist nicht nur der Content entscheidend für Erfolge in der SEO. Die Erfüllung technischer Anforderungen wird immer stärker ein Schlüssel zum Erfolg. Besonders wichtig ist hier die URL-Struktur eines Internetportals, die Ausgestaltung von Meta-Informationen sowie die Optimierung des Layouts auf mobile Endgeräte.
Alle Open Source CMS in unserem Content Management Systeme Vergleich bieten Möglichkeiten, parametrisierte URLs in ein „sprechende“ URLs umzuschreiben. Diese lassen sich sowohl von menschlichen Besuchern*innen als auch von der Suchmaschinen besser interpretieren. Allerdings unterstützt auch nicht jede CMS Software diese Funktion nativ. Bei einigen der CMS Systeme müssen hierzu Erweiterungen installiert werden.

Meta-Informationen wie der Title und die Description von Webseiten haben ebenfalls einen wesentlichen Einfluss auf die Platzierung von Internetseiten auf den SERPs. Diese Informationen werden Nutzern*innen zusammen mit der URL als Snippet auf der Suchergebnisseite angeboten und teasern das Webseitenangebot.
Alle in unserem CMS Vergleich beschriebenen Open Source CMS bieten die Möglichkeit, in einem Webportal für jede Unterseite manuell individuelle Meta-Informationen einzupflegen.

Entscheidende Faktoren für die Auswahl eines CMS Systems sind auch ein guter Service, eine große Community und ein schneller Support – möglichst durch eine auf das CMS spezialisierte Digitalagentur.

Kleine und oft auch Einzel-Unternehmen vermeiden es häufig, kostenpflichtige Dienstleistungen einer spezialisierten und professionell arbeitenden Internetagentur in Anspruch zu nehmen. Unterstützende Leistungen besonders bei Beratung, Konzeption, Umsetzung und Wartung eines CMS Systems sollte man allerdings unbedingt in Anspruch nehmen, statt „eben mal selbst zu basteln“. Im schlimmsten Fall und gar nicht selten bauen Laien Sicherheitslücken in ihre Systeme ein, lassen wichtige Updates aus oder machen rechtliche Fehler. Diese ziehen dann schnell Abmahnungen oder Bußgelder nach sich, die die unternehmerische Existenz nicht selten bedrohen oder sogar beenden.

Für die Open Source CMS in unserem Content Management Systeme Vergleich konzentrieren wir uns auf CMS Systeme, für die Anwender*innen alle Informationen zu der CMS Software in ausführlichen Dokumentation finden. Alle CMS Systeme bieten Release-Pläne, mehr oder weniger regelmäßige Software Updates und eine transparente Protokollierung von Sicherheitslücken. Und alle CMS Lösungen haben eine aktive Community.
Open Source CMS sind in puncto Sicherheit kostenpflichtigen proprietären CMS Systemen ebenbürtig und der Einsatz für professionelle Unternehmensportale ist problemlos möglich und wird immer wieder auch empfohlen.

Content Management Systeme im Vergleich

Neben den großen, bekannten Open Source CMS Systemen in unserem  Content Management Systeme Vergleich wie TYPO3, WordPress, Joomla! und Drupal finden sich weitere am Markt etablierte, allerdings wenig verbreitete Nischenlösungen wie REDAXO, Contao oder NEOS.

In den vergangenen Jahren haben sich auch einige neue CMS Systeme entwickelt, die (noch) nicht weit verbreitet sind, allerdings eine durchaus aktive kleine Community im Rücken haben. Für manche Spezialprojekte können CMS wie Craft. Bolt, Pico, Kirby oder Grav genau die richtige Lösung sein. Dennoch sind diese CMS Systeme für die Masse der Nutzer*innen nicht interessant und eher eine Spielwiese für Entwickler*innen. Im Zweifelsfall setzt man besser auf die marktführenden Systeme, die den Newcomern in Sachen Flexibilität und Skalierbarkeit nicht nachstehen. Die Newcomer liefern allerdings immer wieder wichtige Impulse, von denen auch die große Wettbewerber profitieren.

TYPO3 - Der Star unter den Content Management Systemen

Das CMS TYPO3 wurde für den professionellen Einsatz und für Unternehmensportale entwickelt. Selbst komplexe Seitenstrukturen und mehrsprachige Inhalte lassen sich umsetzen und mit einer durchdachten Rechteverwaltung unkompliziert pflegen.

Der beträchtliche Funktionsumfang von TYPO3 CMS gewährleistet eine professionelle Rechteverwaltung auf Enterprise-Niveau. Schnittstellen zu klassischen Business-Anwendungen wie CRM- und ERP-Systemen sind umsetzbar.

Grundsätzlich ermöglicht das umfangreiche Funktionsspektrum von TYPO3 CMS, nahezu jedes denkbare Internet-Projekt umzusetzen. Fachkenntnisse sind allerdings notwendig. Zu empfehlen ist die Zusammenarbeit mit einer erfahrenen TYPO3 Agentur.

Die erste öffentliche Version Typo3 3.0 erschien im Jahr 2001. Das Content Management System hat sich seit dem rasant weiter entwickelt und bildet die optimale Grundlage für ein erfolgreiches Internetprojekt.

… mittlere und große Unternehmenswebseiten, Marktplätze oder Portale mit vielen Redakteuren*innen. Das TYPO3 CMS ist flexibel anpassbar, sehr gut skalierbar und wächst einfach mit steigenden Anforderungen. Eine Vielzahl von Funktionen lassen sich in das System einbinden.

  •  weit verbreitetes CMS
  • man findet in der großen Community immer Hilfe bei Experten
  • hohe Funktionsvielfalt
  • hohe Flexibilität und Erweiterbarkeit
  • CMS wird ständig weiterentwickelt, neuester Stand der Technik
  • Umfangreiche Rechteverwaltung auf Enterprise-Niveau
  • Lizenzfreie Enterprise Software, Open Source CMS
  • Hoher Sicherheitsstandard
  • umfangreiche Dokumentation
  • TYPO3 benötigt eine Datenbank, Servereinstellungen sind für Laien nicht einfach zu meistern
  • das leistungsstarke CMS erfordert Fachkenntnisse
  • vergleichsweise hoher Administrationsaufwand
  • Die Einarbeitungszeit für Laien wir immer wieder als vergleichsweise hoch beschrieben. Diese weit verbreitete Meinung teilen wir nicht.

TYPO3 CMS überzeugt durch hohe Sicherheitsstandards, einen großen Funktionsumfang sowie den Support einer großen Community. Schneller und unkomplizierte Hilfe erhält man zudem bei zahlreichen professionellen TYPO3 Agenturen. Viele Agenturen haben sich auf den TYPO3-Support spezialisiert und bieten für Business-Anwendungen Agenturdienstleistungen an. Die Bekanntheit und der gute Ruf der Software sorgen dafür, dass sich das CMS System weiter verbreitet.

Eine umfassende Vorstellung des CMS TYPO3 finden Sie hier...

WordPress – Vom Blog-System zum CMS

Wie die Überschrift schon erahnen lässt, vereint WordPress CMS zwei Anwendungsbereiche in einer Software. Ursprünglich mal als Blog Software konzipiert, ist der Funktionsumfang aufgrund der großen Community von Entwicklern*innen und einer nicht mehr zu überblickender Anzahl von Erweiterungen (sogenannten Plugins) stark angewachsen. Dies hat dazu geführt, dass immer mehr Webseiten WordPress als normales Web Content Management System zur Verwaltung der Inhalte einsetzen.

WordPress wurde ab 2003 als Software für Weblogs programmiert und wird als Open Source Software permanent weiterentwickelt. WordPress CMS ist aktuell das weltweit am weitesten verbreitete Content Management System.

…Blogs und kleinere Internetseiten. Die Einfachheit lässt schnelle und häufige Aktualisierungen zu, wie sie beim Blogging an der Tagesordnung sind. Durch die zahlreichen Erweiterungen kann WordPress aber auch gut als Redaktionssystem für kleinere Webseiten genutzt werden.

  • Der Aufwand für Installation und Einrichtung ist überschaubar.
  • Es gibt eine riesige Anzahl von Designs, also Templates – sowohl kostenlos als auch für kleines Geld.
  • Die zahlreichen Erweiterungen durch Plugins und Widgets erlauben jede Menge Funktionen.
  • WordPress eignet sich gut für Suchmaschinenoptimierung.
  • Lizenzfrei, da Wordpress ein Open Source CMS ist.
  • WordPress kann ohne tiefere Programmierkenntnisse installiert und inhaltlich gepflegt werden.
  • umfangreiche Dokumentation
  • Größtes Problem: Bei viel Traffic auf einer Webseite sind die Anforderungen an den Datenbankserver hoch.
  • WordPress liefert viele und fast täglich Updates, auch für Erweiterungen, leider teilweise mit Sicherheitsrisiken.
  • Die Verwaltungsebene, das Backend, ist nur sehr eingeschränkt individuell einstellbar.
  • System bietet Cyberkriminellen einige Angriffsmöglichkeiten, da es meist mit vielen Erweiterungen eingesetzt werden muss.

Zur weiten Verbreitung von WordPress CMS haben die so genannte „5-Minuten-Installation“, die freie Verfügbarkeit als Open Source CMS und die sehr einfache Administrationsoberfläche beigetragen. Selbst Laien finden sich in WordPress schnell zurecht und können nach kurzer Einarbeitung die ersten eigenen Beiträge verfassen.
Zudem lassen sich Erweiterungen per Knopfdruck installieren oder auch wieder abschalten. Es existiert eine sehr große und aktive Community.

Leider hat das CMS im Laufe der Jahre etwas an seiner ursprünglichen Einfachheit eingebüßt. Früher machte das Kompakte und Einfache das CMS schick. Heute sind WordPress Systeme durch eine riesige Menge an verfügbaren Erweiterungen oft relativ groß, zu komplex und dadurch vor allem schwerfällig.

Hier können Sie mehr über das CMS WordPRess erfahren...

Joomla! - Das Content Management System für Fans

Joomla! hat sich in den letzten Jahren wieder etwas weiterentwickelt. Zwischenzeitlich war die CMS Software deutlich auf einem absteigenden Ast und viele langjährige Joomla! Kunden*innen stiegen auf das boomende WordPress um.

Das CMS Joomla! überzeugte in den Anfangsjahren durch seine Einfachheit und staubte dann zunehmend ein. In Sachen Einfachheit wurde es von WordPress eingeholt, was schließlich ausschlaggebend dafür ist, dass nach wie vor User von Joomla! zu WordPress wechseln.

Aufgrund der großen Community besonders in den USA stehen auch für das Open Source CMS Joomla! mehrere Tausend Erweiterungen bereit. Wie WordPress lässt sich auch Joomla! in wenigen Minuten installieren und dank einer Vielzahl an Schnittstellen können erfahrene Nutzer*innen viele Details in Joomla! individualisieren.

Allerdings setzen im deutschsprachigen Raum immer weniger Digitalagenturen auf Joomla! als CMS System für Unternehmens-Webseiten. Unternehmens-Portale werden mittlerweile berechtigterweise statt mit Joomla! mit TYPO3 aufgesetzt.

Joomla! wird bereits seit 2005 von Webprojekten als Content Management System eingesetzt. Daraus hat sich - vor allem in den USA - eine breite Anhängerschaft entwickelt.

…kleine bis mittelgroße Webseiten, bei denen eine einfache Rechteverwaltung ausreichend und keine Freigabe-Workflows nötig sind.

  • Aufwand für Installation und Einrichtung ist sehr gering
  • größere Community
  • umfangreiche Dokumentation
  • mehrere tausend Extensions und unzählige Designvorlagen als Grundlage zur Individualisierung
  • lizenzfrei, auch Joomla! ist ein Open Source CMS
  • Joomla! ist gut skalierbar
  • Einfache Dateiverwaltung, angelehnt an die Windows-Ordnerstruktur.
  • Lückenhafte Rechteverwaltung – ein echter Show-Stopper
  • System bietet Cyberkriminellen einige Angriffsmöglichkeiten, da es erst mit vielen Erweiterungen wirklich nutzbar wird.
  • Ausgereifte Erweiterungen sind teilweise kostenpflichtig.
  • Erweiterungen müssen teilweise manuelle aktualisiert werden.

Joomla! wird in der Internet-Szene auch immer wieder als „CMS Software für Liebhaber“ bezeichnet. Nicht nur in den USA, auch in Deutschland belegt Joomla! seit Jahren einen vorderen Platz auf der CMS-Beliebtheitsskala. Das System fällt im CMS Vergleich allerdings immer weiter hinter WordPress und TYPO3 zurück.
Irgendwie hat Joomla! nichts, was man als echten „Kracher“ bezeichnen könnte. Was Joomla! kann, können andere auch und besser. Aber irgendwie ist Joomla! auch schon immer da… und in den USA beliebt.

Die großen Nachteile von Joomla! sind definitiv die eingeschränkte Rechteverwaltung und das Fehlen von Freigabe-Workflows. Dadurch wird die Verwaltung von umfangreichen Webseiten mit vielen verschiedenen Nutzern*innen unnötig erschwert.

Drupal – Das Baukasten CMS

Drupal ist eine Art Baukasten CMS, denn es kann mit einer großen Anzahl von Funktionen erweitert werden. Was sich erstmal toll anhört, ist für das Content Management System Fluch und Segen zugleich.

Das Grundsystem des Open Source CMS Drupal lässt sich aufgrund der Reduzierung auf die wesentlichen Kernelemente schnell und einfach installieren. Anschließend muss allerdings jede weitere gewünschte Funktion manuell nachinstalliert werden. Bei mehr als 44.000 Erweiterungsmodulen und immer individueller werden Anforderungen von Unternehmen ist dies mitunter ein Mammutprojekt.

Das CMS Drupal kann ebenfalls auf eine lange Entwicklungszeit zurück blicken. Schon 2001 wurde das ursprünglich als soziale Plattform und studentische Community-Lösung zum Austausch von Informationen gedachte Portal als CMS Software veröffentlicht. Dementsprechend stabil läuft das System heute und steht als vollwertiges Open Source CMS zur Verfügung.

… Foren oder Intra- und Extranet-Lösungen. Im Allgemeinen ist Drupal häufig das Mittel der Wahl, wenn es um umfangreiche user generated content Seiten geht. Das umfangreiche Rollen- und Rechtemanagement eignet sich gut für Social Publishing oder Community-Seiten.

  • Grundinstallation ist extrem schlank
  • Sehr viele Funktionen, die als Bausteine ins CMS System integriert werden können
  • Backend individuell gestaltbar
  • Lizenzfrei, auch Drupal ist ein Open Source CMS System
  • Fein granuliertes Rollen- und Rechtemanagement-System
  • unterstützt Multi Domain Management
  • bereits sehr lange am Markt mit einer breiten Community
  • stabiles System
  • Schlanke Grundversion erfordert viele Nachinstallationen
  • es ist kompliziert, das Backend anzupassen
  • Integration neuer Funktionen bedeutet umfangreiche Eingriffe im Backend
  • aufwendige Konfiguration durch mangelnde Abwärtskompatibilität
  • Servereinstellungen und Ladezeiten müssen regelmäßig kontrolliert werden

Das CMS Drupal ist eigentlich weniger ein „klassisches CMS“ wie WordPress oder TYPO3, die beide schon in der Basis-Installation mit vielen Funktionen glänzen. Drupal CMS ist eher ein Baukastensystem mit unglaublich vielen Funktionen und Möglichkeiten, was das System natürlich nicht unkomplizierter und einfacher macht.

Drupal ist ein System für Spezialisten*innen, glänzt allerdings mit einem differenzierten Rollen- und Rechtesystem. Damit eignet es sich für den Aufbau von Communitys, die gemeinsam an Inhalten arbeiten, sich über Themen austauschen und informieren möchten.

Contao – eine deutsche Spezialität

Das CMS System Contao ist eine Art Best-of verschiedener anderer CMS. Das System ist in Deutschland noch beliebt, in der restlichen Welt ist es allerdings kaum bekannt.
Die schlanke Software-Struktur von Contao verfügt bereits in der Grundkonfiguration über viele Funktionen. Mit mehr als 1.400 verfügbaren Erweiterungen lässt sich das CMS flexibel an individuelle Bedürfnisse anpassen.

Für die LTS Version des Content Management Systems wird ein Long Term Support (LTS) von vier Jahren garantiert. In diesem Zeitraum erhält die LTS Version Fehlerkorrekturen und Sicherheitsupdates, allerdings keine neuen Funktionen.

Das CMS Contao ist ein Open Source CMS und erschien erstmals 2006. Das CMS System  setzt auf Barrierefreiheit und aktuelle Webstandards. Contao wurde früher TYPOlight genannt.

Das flexible Open Source CMS ist für Websites jeder Größe geeignet. In der Realität werden allerdings eher kleiner Projekte damit umgesetzt.

Die CMS Software bietet eine leistungsfähige Systemarchitektur, die im Kernsystem schon viele Funktionalitäten bietet, sich allerdings durch Erweiterungen individuell anpassen lässt. Intranet-Lösungen, E-Commerce Plattformen, Unternehmensportale oder Microsites können so realisiert werden. Auch in den Bereichen Suchmaschinenoptimierung und Webanalyse lässt die CMS Software wenige Wünsche offen.

  • Die Verwaltung ist auch für Laien einfach.
  • Das Backend, lässt sich auf die eigenen Bedürfnisse zuschneiden.
  • hoher Sicherheitsstandard
  • LTS Version ist stabil
  • Long Term Support von vier Jahren garantiert
  • schnelles CMS System, auch bei vielen Zugriffen auf die Datenbank
  • Lizenzfrei, auch Contao ist eine Open Source CMS Software
  • umfangreiches Dokumentationsmaterial
  • Implementierung der Templates erfordert Erfahrung
  • Mehrstufige Workflows werden im Grundsystem nicht unterstützt, allerdings durch Erweiterungen möglich
  • Zur Steuerung der Benutzerrechte auf Erweiterungen angewiesen
  • viel Content einzugeben kann umständlich werden
  • Bedienkonzept ist gewöhnungsbedürftig
  • Vergleichsweise kleine, allerdings aktive Community
  • wenige professionelle Agenturen arbeiten mit Contao
  • Standarddesign des Backends wirkt altmodisch

Das CMS Contao lässt Autoren*innen die maximale Freiheit bei der Gestaltung der Seiten. Zu den Vorzügen der CMS Software gehören zweifelsfrei ein guter Kompromiss zwischen Einfachheit und Funktionsumfang. Bei der Entwicklung wurde großer Wert auf Benutzerfreundlichkeit gelegt, was sich auch in einem unkomplizierten Installationsprozess für Erweiterungen zeigt.

Wer sich mit einer verschachtelten Benutzerführung anfreunden kann, bekommt mit der CMS Software Contao ein minimalistisches, flottes CMS. Das Open Source CMS bietet vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten.

Als echte Alternative zu Contao auf diesem Komplexitätslevel sehen wir allerdings WordPress als bessere Lösung. Joomla! biete ein ähnliches Level, ist allerdings keine CMS Empfehlung für den professionellen Einsatz.

REDAXO – kleine aber feine CMS Software?

REDAXO ist ein echtes Nischenprodukt wenn es um CMS Software geht und hat, wie auch Contao, vor allem im deutschsprachigen Raum seine Fangemeinde. Im weltweiten Content Management Systeme Vergleich findet REDAXO kaum Beachtung und wird international nur in Ausnahmefällen eingesetzt. Auch hier finden sich Parallelen zu Contao, wie auch in der Funktionsweise, die an TYPO3 oder TYPOlight erinnert.

Das CMS System REDAXO bietet frei verfügbare Erweiterungen sowie Module und liefert selbst zahlreiche Objekte mit, die für viele Anforderungen Lösungsansätze bieten.

REDAXO wurde ab 1999 mit dem Ziel entwickelt, ein einfaches, schnell zu erlernendes Redaktionssystem auf den Markt zu bringen. Seit Anfang 2004 steht REDAXO unter der GNU General Public License und seit Erscheinen der Version 5 Anfang 2016 unter der MIT-Lizenz.

Vorangetrieben wird die Entwicklung von dem Core Team der Agentur Yakamara und von den "Friends of REDAXO", einem Zusammenschluss von mehreren Dutzend Web-Entwicklern*innen.

REDAXO gehört eigentlich zu den wenigen CMS Systemen, die für die gesamte Bandbreite von Websites einsetzbar sind: Von kleinen Internetprojekten über Corporate Websites für mittelständische Unternehmen bis, wenn auch mit Abstrichen, in den Enterprise Bereich mit komplexeren Anforderungsprofilen.

REDAXO eignet sich aufgrund der einfachen Bedienung, der vergleichsweise schlanken Code-Basis sowie der guten Erweiterbarkeit für Corporate Websites mit flexiblen Inhalts-Konzepten.

  • CMS ist einfach und übersichtlich
  • intuitiv nutzbares, mehrsprachiges Backend
  • übersichtlich gestaltete Verwaltungsebene
  • REDAXO belastet Datenbank nicht so stark wie andere CMS
  • Lizenzfrei, REDAXO ist ein Open Source CMS System
  • Unbekanntes CMS und damit uninteressant für Cyberkriminelle
  • Spielwiese für Code-Liebhaber*innen
  • Anpassung der Templates ist umständlich
  • Einrichtung, Konfiguration und Wartung sollte man Experten*innen überlassen
  • Spezialisten*innen und Agenturen, die REDAXO einsetzen, sind rar
  • kleine, allerdings aktive Community
  • keine vorgefertigten Themes vefügbar
  • Design des Backends wirkt altmodisch
  • Basis-System nur begrenzt für SEO tauglich

REDAXO hat als CMS Framework einen eher geringen Bekanntheitsgrad, verfügt jedoch in Deutschland nach wie vor über eine kleine, allerdings treue, Community. Das REDAXO Konzept überzeugt vor allem durch Flexibilität gepaart mit intuitiven Einstiegsmöglichkeiten.

REDAXO wurde lange Zeit als CMS System für den Mittelstand angepriesen, konnte sich hier allerdings nie durchsetzen. Auch komplexe Unternehmenswebseiten sind schon mit REDAXO entstanden.

Für das CMS REDAXO werden keine vorgefertigten Themes angeboten. Wäre das der Fall, könnte die CMS Software glatt als Alternative zu WordPress für Corporate Websites durchgehen. Aktuell verliert allerdings REDAXO den Anschluss zu den marktführenden Content Management Systemen.

Neos - Content's first choice

Neos ist neben TYPO3 das zweite echtes Enterprise Open Source CMS in unserem Content Management Systeme Vergleich. Das CMS Neos bietet einen echten Clou: Redakteure*innen erstellen Inhalte in einem echten WYSIWYG-Editor. Und Entwickler*innen bekommen, so heißt es in der Eigenwerbung, ein CMS System auf dem neuesten Stand der Technik. “Auf dem neusten Stand der Technik“ trifft NEOS dann zum Wettstreit um Marktanteile auf die Platzhirsche WordPress und TYPO3.

Das Projekt NEOS startete im Jahr 2006. Ziel des Projektes war es damals, mit TYPO3 Version 5.0 eine komplett modernisierte Neuentwicklung zu veröffentlichen. TYPO3 5.0 wurde später in "TYPO3 Phoenix" und 2013 in "TYPO3 NEOS" umbenannt. Seit der Trennung von TYPO3 im Jahr 2015, trägt das Projekt einen eigenständigen Namen.

NEOS ist eine geeignete CMS Software, um Content mit Drittsystemen wie ERP, CRM, Onlineshop oder ähnlichem zu verknüpfen.

In der NEOS Community wird das CMS System gerne als "Content Application Platform" bezeichnet. Das soll verdeutlichen, dass die Stärken des CMS neben klassischen Websites in anspruchsvollen und komplexen Projekten liegen.

  • Echter WYSIWYG-Editor
  • Keine PHP-Kenntnisse notwendig
  • Verknüpfung aus CMS und PHP-Framework erleichtert die Erweiterung
  • Aktive, allerdings nicht allzu große Community
  • Suchmaschinenfreundliche URLs
  • Hohe Sicherheitsstandards
  • flexibles Rechtemanagement
  • Publishing- und Verwaltungstools für mobile Lösungen
  • Einrichtungsaufwand für kleinere Web-Projekte meistens zu hoch
  • Hohe Einarbeitungszeit für Neueinsteiger*innen
  • Großer Funktionsumfang stellt hohe Ansprüche an das Hosting

Neos fokusiert sehr stark auf Content und wurde so konzipiert, dass es besonders benutzerfreundlich ist.

Im Mittelpunkt des CMS Systems steht das so genannte Inline-Editing: ein echter WYSIWYG-Editor mit einer Besonderheit: Nutzer*innen können einfach zwischen den Ansichten verschiedene Darstellungsformen wie Tablet, Smartphone oder auch die Anzeige der Google-Suchergebnisse hin und her wechseln, ohne die Seite verlassen zu müssen. So können Inhalte schnell und einfach für verschiedene Kanäle optimiert werden.

Marketingkampagnen lassen sich mit NEOS gezielt steuern, denn Inhalte sind nicht nur in verschiedenen Sprachen einstellbar, sondern auch für unterschiedliche Zielgruppen, beispielsweise nach Geschlecht, Kultur, Land, Region etc. sortiert. Die Pflege von Multi-Sites in einem NEOS System gehört ebenfalls zu den Standardanwendungen.

CMS Software für den Betrieb von Webseiten im Content Management System Vergleich – ein kurzes Fazit

Das mit Abstand beliebteste CMS System, um Inhalte schnell und kostengünstig ins Internet zu stellen, bietet WordPress. Wenn es um eine echte Enterprise Lösung geht, punktet allerdings TYPO3, besonders auch aus Gründen der Sicherheit, der großen Flexibilität und Skalierbarkeit des Systems. Bei WordPress sorgen die vielen Erweiterungen, die für einen erfolgreichen Betrieb des CMS nötig sind, zu häufig für Probleme und machen CMS mit Wartungsstau anfällig für Angriffe von Außen.

Weitere Open Source Systeme im CMS Vergleich, die für einen professionellen Webseitenbetrieb geeignet sind: NEOS, je nach Anforderung auch Drupal und, mit Abstrichen und weil es noch immer Fans der Software gibt, auch Joomla!.

Quelloffene Content Management Systeme, wie die Lösungen in unserem CMS Vergleich, die für Unternehmen lizenzkostenfreie Versionen zur Verfügung stellen, werden auch im Vergleich mit proprietären CMS immer stärker. Auch gegen etablierte HTML-Editoren wie Adobe Dreamweaver sind Open Source CMS Systeme eine echte Empfehlung für den erfolgreichen Einsatz für Unternehmenswebseiten.