Vibe Coding verstehen

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Foto Entwickler beim codieren
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Vibe Coding war 2025 das Wort des Jahres im Collins Dictionary, einem der meistzitierten englischen Wörterbücher mit jährlicher Auswahl kulturprägender Begriffe. Nicht "Artificial Intelligence", nicht "Large Language Model".

Was Entscheider jetzt wissen müssen, bevor ihre Fachbereiche loslegen

Ausgerechnet der Begriff für eine Entwicklungspraxis, die ohne Programmierkenntnisse auskommt, wurde zum prägenden Begriff des Jahres. Das zeigt, wie schnell sich eine Technologie aus dem Entwicklerlabor in den Unternehmensalltag bewegt.

Was Sie in diesem Artikel erfahren:

  • Was Vibe Coding ist und warum es in Ihrem Unternehmen bereits passiert
  • Wo KI-generierter Code echten Mehrwert schafft
  • Welche drei Risiken entstehen, wenn niemand die Grenze zieht
  • Wann Sie eine Digitalagentur brauchen, und wann nicht

Für Entscheider in mittelständischen und großen Unternehmen bedeutet das auch, dass in Ihren Fachbereichen vermutlich Softwareentwicklung stattfindet, ob Sie es wissen oder nicht. Vibe Coding wird genutzt, wichtig ist also zu wissen, wie man es steuert und wo es Sinn macht.

Was Vibe Coding ist, in einem Satz für Entscheider

Statt Code zu schreiben, beschreibt man einer KI in normaler Sprache, was eine Software tun soll. Die KI generiert den Code. Der Nutzer testet das Ergebnis, verfeinert per weiterem Prompt und wiederholt das so lange, bis es läuft. Keine Entwicklerausbildung notwendig.

Andrej Karpathy, einer der bekanntesten KI-Forscher weltweit, prägte den Begriff Anfang 2025. Seine Beschreibung war bewusst provokant: "You fully give in to the vibes, embrace exponentials, and forget that the code even exists." 

Für Ihr Unternehmen bedeutet es konkret, dass Fachbereiche heute ohne IT-Abteilung und ohne Digitalagentur Software bauen können. Marketing baut Dashboards, Vertrieb baut Automatisierungen, Produktteams bauen Prototypen und manchmal sogar erste Kundensysteme.

Vibe Coding ist damit ein KI-getriebener Sonderfall der Low-Code/No-Code-Softwareentwicklung. Es bringt allerdings eine entscheidende Besonderheit mit, denn der Mensch prüft den zugrundeliegenden Code in der Regel nicht. Er schaut nur, ob das Ergebnis funktioniert.

Vibe Coding: Wo KI-gestützte Softwareentwicklung Tempo macht und wo sie teuer wird

Bevor Sie weiterlesen: 

  • Wissen Sie, welche Software Ihre Fachbereiche gerade mit KI-Tools bauen?
  • Wissen Sie, welche dieser Lösungen inzwischen produktionskritisch laufen?
  • Und wissen Sie, wer dafür die Verantwortung trägt?

Diese drei Fragen sollten Sie sich jetzt stellen. Wenn Sie auch nur eine dieser drei Fragen nicht sicher beantworten können, ist dieser Artikel für Sie genau das, was sie brauchen.

Können Sie alle drei Fragen klar beantworten, reicht eine interne Richtlinie als nächster Schritt. Gibt es Unklarheiten, ist ein kurzes Gespräch mit einem spezialisierten Entwicklungspartner sinnvoll, bevor stille Kosten sichtbar werden. Sprechen Sie uns dann gerne direkt an.

Was ist Vibe Coding? Eine Definition für Entscheider

Vibe Coding ist eine Methode, bei der Software nicht durch Programmierung, sondern durch normale Sprache entsteht. Man beschreibt einer KI, was ein Programm tun soll, die KI schreibt den Code, kurzer Blick auf das Ergebnis, ob alles passt. Kein Entwickler ist notwendig.

KI-Forscher Andrej Karpathy, Mitgründer von OpenAI und ehemaliger KI-Forschungsleiter bei Tesla, prägte den Begriff im Februar 2025. Seine Beschreibung war bewusst provokant: “You fully give in to the vibes, embrace exponentials, and forget that the code even exists.”

Es geht um das bewusste Loslassen technischer Kontrolle zugunsten von Geschwindigkeit. Der Nutzer definiert das Ziel. Die KI entscheidet, wie es gebaut wird. Das ist eine fundamentale Verschiebung von Entscheidungsverantwortung, die in ihrer Konsequenz häufig unterschätzt wird.

Was ist der Unterschied zwischen Vibe Coding und klassischer Softwareentwicklung?

Diese Fragestellung wird in der Praxis gerne unterschätzt.

Klassische Softwareentwicklung, auch mit KI-Unterstützung

Ein erfahrener Entwickler schreibt oder überprüft den Code. Er kennt Ihre Systemlandschaft, trifft bewusste Architekturentscheidungen und trägt Verantwortung für das, was entsteht. KI-Tools wie GitHub Copilot oder Cursor beschleunigen seine Arbeit. Der Entwickler bleibt aber jederzeit der Entscheidungsträger.

Vibe Coding

Ein Fachbereichsmitarbeiter beschreibt in normalem Text, was er braucht. Die KI generiert den Code und trifft dabei alle Architekturentscheidungen eigenständig. Die Prüfung des Code durch einen Experten fällt aus. Geprüft wird ausschließlich, ob das Ergebnis so aussieht wie gewünscht. Dieses vermeintlich technische Detail, die Expertise, nicht die Geschwindigkeit, ist dann direkt auch der Kern des Risikounterschieds.

Warum helfen auch präzise Anforderungen nur begrenzt?

Eine KI kann nur das berücksichtigen, was Sie ihr mitgeben. Sie kennt nicht Ihr ERP-System, nicht Ihre Systemlandschaft, nicht die Compliance-Anforderungen Ihrer Branche und nicht die Stellen, an denen Ihre bestehenden Systeme in drei Jahren gewartet werden müssen. Selbst ein vollständiges Anforderungsdokument ersetzt nicht das Urteilsvermögen eines Entwicklers, der Ihr Unternehmen kennt.

MVP steht für Minimum Viable Product, die kleinstmögliche funktionsfähige Version eines Produkts, die genug zeigt, um eine Entscheidung zu treffen. Ein MVP ist ein Werkzeug zur Entscheidungsfindung, kein Produktionssystem. Und Vibe Coding wird eben gerne für Prototypen eingesetzt, für die schnelle und kostensparende Entwickliung eines MVP.

Das Problem in der Praxis ist, dass viele Prototypen, die als MVPs gestartet sind, still weiter laufen, wachsen und irgendwann produktionskritisch werden, ohne dass jemand eine bewusste Entscheidung dafür getroffen hat. Der Übergang passiert oft schleichend und unbemerkt, bis der erste Fehler im laufenden Betrieb sichtbar wird.

Gartner, eines der weltweit führenden IT-Forschungs- und Beratungsunternehmen, erwartet, dass bis Ende 2026 bereits 60 Prozent allen neuen Codes KI-generiert sein wird. 92 Prozent der US-amerikanischen Entwickler nutzen KI-Coding-Tools täglich. Der Markt für Vibe-Coding-Tools hat 2026 eine geschätzte Größe von 4,7 Milliarden US-Dollar erreicht.

Eine wichtige Kennzahl für Entscheider ist, dass 63 Prozent der Nutzer von Vibe-Coding-Tools keine Entwickler sind, sondern Fachbereichsmitarbeiter aus Marketing, Vertrieb, Produktentwicklung und Operations. Nicht Ihre IT-Abteilung treibt diese Technologie primär voran. Es sind Ihre eigenen Teams, die an Ihrer IT-Abteilung vorbei Software bauen.

Wo Vibe Coding legitim und sinnvoll ist

Vibe Coding ist grundsätzlich kein schlechtes Werkzeug. Es ist häufig alerdings das falsche Werkzeug für den falschen Kontext. Echten Mehrwert kann Vibe Coding in folgenden Bereichen schaffen:

Produktideen schnell testen

Wenn Sie eine Idee validieren möchten, bevor ein Budget beantragt wird, kann KI-gestützte Entwicklung in Tagen einen klickbaren Prototypen liefern. Geschwindigkeit schlägt hier saubere Architektur.

Interne Tools ohne Außenwirkung

Ein Reporting-Dashboard für den eigenen Workflow, ein Datentransformationsskript, ein internes Automatisierungstool. Solange keine Kundendaten verarbeitet werden und kein System nach außen wirkt, bleibt das Risiko überschaubar.

Anforderungen schärfen vor einem IT-Projekt

Fachbereiche können mit KI-Tools ihre Ideen greifbar machen, bevor ein Briefing an die IT oder eine Digitalagentur geht. Das spart in der eigentlichen Projektphase Zeit und Budget, weil Anforderungen bereits erprobt und konkretisiert sind.
 

Die drei zentralen Risiken beim Einsatz von Vibe Coding

KI-generierter Code sieht professionell aus. Er wirkt fertig. Er funktioniert. Und er enthält trotzdem häufig Sicherheitslücken, die erst unter realen Bedingungen sichtbar werden.

Veracode, ein weltweit führendes Unternehmen für Anwendungssicherheit, testete über 100 KI-Modelle und stellte fest, dass 45 Prozent aller generierten Code-Samples ausnutzbare Sicherheitslücken aus den OWASP Top 10, dem anerkannten Standardkatalog der zehn kritischsten Webanwendungsrisiken, enthielten. Dieser Wert hat sich trotz deutlich leistungsfähigerer Modelle über mehrere Testzyklen von 2025 bis Anfang 2026 nicht verbessert.

Wichtig für die Einordnung ist, dass dies für reines Vibe Coding, bei dem kein Entwickler den Code prüft, gilt.

Professionelle Entwickler, die KI als Hilfsmittel einsetzen und den generierten Code anschließend bewerten, erzielen substanziell bessere Ergebnisse. Der Unterschied liegt also ganz klar nicht im Tool, sondern im menschlichen Urteilsvermögen im Prozess.

Technical Debt, also technische Schulden, bezeichnet den Mehraufwand, der entsteht, wenn kurzfristige Abkürzungen später durch aufwendige Überarbeitungen kompensiert werden müssen.

Bei Vibe Coding entsteht Technical Debt besonders schnell, denn Architektur, Sicherheit und Dokumentation fehlen systembedingt. McKinsey schätzt, dass Technical Debt heute bereits 40 Prozent der IT-Budgets bindet, nicht für Innovation, sondern um bestehende Systeme am Laufen zu halten. Unkontrollierter KI-Code, der aus Experimenten in Produktivsysteme wandert, beschleunigt diesen Prozess erheblich.

Fast Company, ein US-amerikanisches Wirtschaftsmagazin, beschrieb das 2025 als "Vibe Coding Hangover". Senior-Entwickler stecken in der Produktion mit KI-generiertem Code fest, den niemand mehr verstand und niemand mehr warten konnte.

Bei Vibe Coding hat niemand eine bewusste Architekturentscheidung getroffen. Wenn etwas schiefgeht, gibt es keine Dokumentation, keinen Ansprechpartner und keine Möglichkeit, den Ursprung eines Fehlers nachzuvollziehen. Dies ist ein Governance-Thema, denn die Frage "Wer ist zuständig?" bleibt unbeantwortet.
 

Wo hört ein Prototyp auf, und wo beginnt Komplexität?

Onlineshop

Ein Shop für 50 Produkte mit Zahlungsfunktion klingt überschaubar. Sobald DSGVO-konformes Tracking, ERP-Anbindung, automatisierte Steuerlogik für EU-Länder, stabile Performance unter Lastspitzen und rechtssichere Rückgabeprozesse hinzukommen, befinden Sie sich in einem grundlegend anderen Projekt. Diese Anforderungen greifen tief in bestehende Systeme ein, erfordern jahrelange Plattformerfahrung und müssen von jemandem verantwortet werden. Vibe Coding kann im Jahr 2026 den Prototypen bauen, die produktionsfähige Version nicht.

Vertriebs-Dashboard

Daten aus CRM, ERP und einem Marketingtool zusammenzuziehen klingt nach Datenvisualisierung. In der Praxis bedeutet es Anpassungen an API-Anbindungen mit Authentifizierung, Datentransformationslogik, Fehlerbehandlung bei Systemausfällen, Rollen- und Rechtemanagement sowie Pflegeprozesse, wenn eine Quellschnittstelle geändert wird. Das sind Punkte, die kein Prompt vollständig abbilden kann, weil sie Systemkenntnis voraussetzen.

Kundenportal

Sobald Kundendaten verarbeitet werden und ein System in Echtzeit auf Backend-Systeme zugreift, sind Sie in einem anderen Risikobereich. Ab dem Moment, wo ein Fehler für Ihre Kunden sichtbar wird, ist das nicht mehr nur eine Frage der Prompt-Qualität, sondern eine Frage der Architektur und Verantwortung.

Wann brauche ich eine Digitalagentur statt Vibe Coding?

Das produktivste Modell verbindet, wie so oft, einfach beides. 

Vibe Coding als Innovationsmotor

Fachbereiche testen Ideen, schärfen Anforderungen und validieren Business Cases. Schnell, günstig, lehrreich. Das Ergebnis ist keine Produktivsoftware, sondern eine Entscheidungsgrundlage.

Digitalagentur als Qualitäts- und Skalierungsmotor

Was sich bewährt hat, wird auf eine technisch tragfähige Basis gestellt, in bestehende Systeme integriert, dokumentiert und langfristig betreut.

Externe Spezialisierung macht konkret dort Sinn, wo spezifisches Plattformwissen gefragt ist, das interne Teams nicht haben und auch nicht haben müssen. E-Commerce-Infrastrukturen auf Basis von Magento oder TYPO3-basierte Websysteme erfordern jahrelange Plattformerfahrung, die über generelles Entwicklungs-Know-how hinausgeht.

Eine professionelle Digitalagentur plant Architektur, Sicherheit und Dokumentation mit Blick auf drei bis fünf Jahre und trägt Verantwortung für das Ergebnis über die Lieferung hinaus. Das ist ein strukturell anderes Verhältnis als internes Prototyping.

Für uns bei Simple Web-Solutions ist Vibe Coding eine sinnvolle Vorstufe. Es hilft Ihnen, Anforderungen zu schärfen, Business Cases zu testen und schneller zu erkennen, was wirklich Mehrwert bringt. Auf dieser Basis bauen wir dann eine robuste, skalierbare Lösung, die mit Ihrem Unternehmen wächst.

Fünf Fragen, die Ihnen helfen, die richtige Entscheidung zu treffen

1. Welche KI-generierten Lösungen laufen heute in Ihrem Unternehmen?

Wenn Sie das nicht sicher sagen können, ist dies ihre erste Aufgabe. Eine kurze Bestandsaufnahme bringt in den meisten Unternehmen Überraschungen.

2. Wie kritisch ist die Anwendung für Umsatz, Marke oder Betrieb?

Niedrig und intern: Vibe Coding ist vertretbar.
Wirkt die Lösung nach außen oder ist sie betriebskritisch: Professionelle Entwicklung.

3. Wie lange soll die Lösung tragen?

Wochen bis wenige Monate: Vibe Coding als Option.
Mehrere Jahre mit wachsenden Anforderungen: Skalierbarkeit und Wartbarkeit setzen eine bewusste Architektur von Anfang an voraus.

4. Welche Compliance- und Sicherheitsanforderungen gelten?

Sobald DSGVO, Rollen- und Rechtemanagement oder Auditpflichten ins Spiel kommen, müssen diese Anforderungen von Beginn an eingebaut werden. Nachträglich ist das teuer.

5. Wer trägt Verantwortung, wenn etwas schiefgeht?

"Wir experimentieren": Vibe Coding ist vertretbar, solange das Experiment klar begrenzt ist.
"Das muss laufen": Verantwortung gehört in professionelle Hände. Bei einer externen Digitalagentur ist das vertraglich geregelt.

Vibe Coding wird zu Vibe Engineering

Forrester prognostiziert, dass sich "Vibe Coding" bis über das Jahr 2026 zu "Vibe Engineering" weiterentwickeln wird. Das bedeutet, dass die Zugänglichkeit des Experimentierens sich mit den Strukturen des professionellen Software-Engineerings verbindet.

KI ersetzt professionelle Softwareentwicklung heute nicht und wird es in den nächsten drei Jahren auch nicht vollständig tun. Was sich verändert, ist die Zugänglichkeit früher Entwicklungsphasen. Die Lücke zwischen "es funktioniert im Demo" und "es läuft stabil in Produktion" bleibt vorerst groß.

Fazit: Klare Strukturen schaffen

Vibe Coding ist ein praktisches Werkzeugt, wenn es richtig eingesetzt wird.´Erforderlich ist allerdings eine klare Struktur.

Wer darf was bauen, ab wann braucht es professionelle Begleitung, wer trägt Verantwortung für das, was in Produktion geht? Diese Fragen müssen beantwortet werden, um einen echten Vorteil zu generieren.

Wir schauen gerne gemeinsam mit Ihnen auf Ihre aktuelle Situation und geben Ihnen eine ehrliche Einschätzung. Sprechen Sie uns jetzt direkt an.

Häufige Fragen zu Vibe Coding

Vibe Coding ist eine Methode, bei der Software durch normale Sprache entsteht, nicht durch Programmierung. Sie beschreiben einer KI, was ein Programm tun soll. Die KI schreibt den Code. Geprüft wird meist nur das sichtbare Ergebnis. KI-Forscher Andrej Karpathy prägte den Begriff im Februar 2025.

Vibe Coding ist ein Sonderfall der KI-gestützten Entwicklung. Der entscheidende Unterschied:ist, dass der Code vollständig von einer KI generiert und von keinem Menschen mehr geprüft wird. Bei herkömmlichen Low-Code-Plattformen gibt es definierte, geprüfte Bausteine und strukturierte Prozesse.
 

Die drei zentralen Risiken sind Sicherheitslücken im KI-generierten Code, Technical Debt durch Prototypen, die unbemerkt zu Produktivsystemen werden, sowie fehlende Verantwortlichkeit für Architektur, Wartbarkeit und Compliance.
 

Für Prototypen und MVPs, interne Tools ohne Außenwirkung und die Schärfung von Anforderungen vor einem IT-Projekt. Nicht geeignet für geschäftskritische Systeme, kundendatenverarbeitende Plattformen oder regulierte Umgebungen.
 

Technical Debt bezeichnet den Mehraufwand, der entsteht, wenn kurzfristige Entwicklungsabkürzungen später durch aufwendige Überarbeitungen kompensiert werden müssen. McKinsey schätzt, dass Technical Debt heute bereits 40 Prozent der IT-Budgets bindet.
 

Sobald eine Lösung nach außen wirkt, Kundendaten verarbeitet, in bestehende Systemlandschaften integriert werden muss oder Compliance-Anforderungen unterliegt. Simple Web-Solutions GmbH übernimmt Verantwortung für Architektur, Sicherheit, Skalierbarkeit und Wartbarkeit über Jahre hinaus.

Christian Backhaus

Experte zu diesem Artikel:

Christian Backhaus